16062019
Datum: 2013-10-08

Gartenfiguren haben ihre Anhänger und viele Gegner – ich persönlich gehöre zu den Gegnern. Die erste Gartenzwerge haben die Gärten der deutschen Bürgern schon im siebzehnten Jahrhundert bewohnt. Sie haben vor allem Figuren der Bergmänner mit langen Bärten dargestellt, die dazu noch spitzige Kapuzen und Schürze aus Leder anhatten. Darüber hinaus besaß jeder der Zwerge einen Hammer, eine Spitzhacke und Schaufel. Bis vor kurzem noch gabe eine keine Tradition, im Garten irgendeine Gartenfiguren auszustellen. Im neunziger Jahren schon ist Polen der Hautexporter der Gartenzwerge für den deutschen Markt geworden. Ein Teil der Produktion ist aber in Polen geblieben. Manche Produkte haben Gefallen unter der örtlichen Kundn gefunden. Ist ein Zwerg schön? Es ist sicherlich die Sache des Stilgefühls, die sicherlich nicht diskutierbar sind. Man kann Zwerge lieben oder hassen – dazwischen gibt es eine Kluft. Neulich hat aber ein spanischer Designer geschafft, moderne Zwerge zu produzieren, der sogar in dem modernsten Garten ausgestellt werden kann. Obwohl es fast unvorstellbar ist, ist es so in Tat

Zwergenverbot


Die Zwerge haben eine schlichte und ausgewogene Form und sind in vielen Farben erhältlich.Bürgermeister einer der Städte in Italien hatte völlig verboten, Gartenzwerge in den italienischen Gärten auszustellen. Es war ein sehr heikles Thema, das viele starke Gefühle hervorgerufen hat. Bürgermeister war nämlich der Meinung, dass man gerade diese Art der Figuren hässlich ist und daher völlig unakzeptabel in seiner Stadt. Darüber hinaus hatte der Bürgermeister gesagt, dass man sie völlig verboten muss, weil er seine Bürger vor Hässlichkeit schützen muss. Kurze Zeit nach der Entscheidung hatten manche Bürger ein offizielles Schreiben bekommen, wo es geschrieben steht, dass sie die hässlichen Gartenfiguren aus dem Grundstück entfernen müssen. Er hatte ihnen einen Stichtag gegeben. Sollten die Bürger die Zwerge nicht entfernen, hätte der Bürgermeister das Recht, sie unter Zwang beschlagzunahmen. Da die Leute einen starken Protest erhebt haben, hatte der Bürgermeister nur erklärt, dass er eine Verordnung realisiert, die sich auf die Touristik und Landschaft in der Stadt bezieht. Das Projekt wurde von allen akzeptiert und er kann nichts mehr dagegen. So gibt es viele Menschen, die unzufrieden mit dieser Entscheidung sind. Sie mussten sich aber der Verordnung unterordnen